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Glücklichsein: Manchmal stehen wir uns selbst im Weg!

von Loveve
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Erfolg ist nicht zuletzt eine Fragen davon, wie sehr du liebst was du tust.

Angst ist etwas Natürliches. Sie ist eine menschliche Grundemotion, die jeder von uns schon einmal erlebt hat. Sie zeigt sich mal laut, mal leise, mal ist sie uns bewusst und mal weniger offensichtlich. Manche Menschen haben Angst davor, eine Präsentation zu halten, andere vor dem Fahrstuhlfahren, dem Fliegen usw.. Es gibt sogar die Angst vor Menschen und ja: Wusstest du, dass es so etwas wie die Angst vor dem Glücklichsein gibt?

Der Begriff der Cherophobie steht für eine Angst, die so ganz anders ist. Glücklichsein, das ist eigentlich ein Appetenzwert. Ein Wert, nach dem wir streben, für den wir jeden Tag aufstehen. Für den wir uns Selbstständig machen, eine Familie gründen, ein Haus bauen, den Job wechseln und noch viel mehr. Du siehst, um Glücklich zu sein, nehmen wir viele Herausforderungen auf uns. Warum also sollte man Angst davor haben, diesen Wert zu erfüllen und zu leben? Dafür hat die Glücksforschung mehrere Gründe gefunden. Es lohnt sich genauer hinzusehen, wenn wir feststellen, dass es etwas in unserem Leben gibt, was uns vom Glücklichsein abhält…

1. Ich darf nicht Glücklichsein, weil …

Viele hinderlichen Glaubenssätze wurden in der Kindheit geprägt. Wenn diese nicht glücklich war, unsere Eltern uns vielleicht kein glückliches Leben vorgelebt haben, dann kann es sein, dass wir den Glaubenssatz „Ich darf nicht Glücklichsein.“ übernommen haben.

Die gute Nachricht ist, dass wir diesen und weitere hinderlichen Glaubenssätze auflösen können, sobald sie uns bewusst werden. Dafür gibt es beispielsweise einige wertvolle Methoden aus dem NLP.

2. Wir wollen Bezugspersonen nicht verlieren

Wenn wir beginnen unser Leben zu verändern und glücklicher zu werden, reagieren nicht alle Menschen positiv. Oft kommt sogar Kritik von den Menschen, die uns besonders nahestehen und uns wichtig sind.

Menschen, die uns nahestehen, bekommen oft unbewusst Angst uns zu verlieren, weil wir uns nämlich in Bewegung setzen und zu neuen Ufern aufbrechen. Um diese aufzuspüren, hilft die Frage danach, wem wir weniger ähnlich werden, wenn wir glücklicher werden… Ein offenes Gespräch ist der erste Schritt und vielleicht können wir diese Menschen mit unseren Wünschen, Träumen und Zielen sogar anstecken.

Was ist aber dieses Glück?

Glück, „happiness„, „suerte“ … Was ist dieses Glück, nach dem wir alle streben über alle Kulturen und quer über den Erdball verteilt? Im Endeffekt ist ein Gefühl der Erfüllung, dass wir dadurch erleben, dass wir mit den Menschen zusammen sind, die wir lieben, dass wir das in die Welt bringen, was und erfüllt und die Werte leben, hinter denen wir stehen.

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