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Resilienz ist die Fähigkeit Krisen zu bewältigen

von Loveve
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Resilienz Krisen bewältgen

Resilienz oder auch die psychische Widerstandsfähigkeit (Latein: resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) bezeichnet die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche & soziale Ressourcen für Entwicklungen zu nutzen. An Resilienz geknüpft sind ebenso die Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis). Wesentliche Faktoren, die Resilienz beeinflussen, sind personale Faktoren sowie Umwelteinflüsse. Eltern und ältere Geschwister können Studien zufolge dazu beitragen, dass ein Kind Resilienz entwickelt. Zu Umweltfaktoren gehören die Unterstützung durch die Familie, die eigene Gemeinschaft und die Schule. Mit Resilienz wird unter anderem die Stärke benannt, Lebenskrisen wie Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Verlust von Menschen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu durchstehen.

Als das Gegenteil von Resilienz wird die Verwundbarkeit (Vulnerabilität) bezeichnet. Menschen mit einer hohen Vulnerabilität erholen sich von Krisen nicht so schnell wie resiliente Menschen.

Bild: Velizar Ivanov/Unsplash

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